Seminarleiterscheine nach §20 SBGV

Die Seminarleiterscheine wurden von der Zentralen Prüfstelle Prävention (ZPP) der gesetzlichen Krankenkassen zertifiziert.

Die Konzepte dieser Kurse wurden, durch die jahrelangen Erfahrungen meiner beruflichen Tätigkeit in diesen Bereichen, entwickelt.    

Bei geeigneter beruflichen Vorbildung, können Sie die Zulassung der  des jeweiligen bei der ZPP beantragen und haben somit die Möglichkeit diese Kurse zusätzlich mit Krankenkassenzuschuss anzubieten. Der Krankenkassenzuschuss beträgt pro versichertes Mitglied mind. 80% bis max. 100 %.

Sie können die Seminarleiterscheine, durch eine entsprechende Einweisung, erhalten. Die Einweisung kann in einer Gruppen- oder Einzelschulung erhalten erreicht werden.


Wünschen Sie weitere Informationen? Dann melden Sie sich gerne über das Kontaktformular.


 


„Stress lass nach“ Kompaktkurs an 2 Tagen nach §20 SGBV

-Grundlagen und Techniken zum Stressmanagement-

Dauerstress kann zu Belastungen auf körperliche und/oder seelische Ebene führen. Dieser Kurs findet an zwei aufeinanderfolgenden Tagen statt.
Dieser Kurs zeigt theoretisch und praktisch Methoden auf, Dauerstress zu erkennen und zu reduzieren. Sie erfahren wie Stress sich im Körper und Geist auswirkt und erlernen Techniken wie Sie sich in belastenden Situationen anders verhalten können, z.B. durch Entspannungstechniken, mentale positive Beeinflussung, Konfliktlösung. So kann Dauerstress reduziert oder verhindert werden, Lebensfreude und Gesundheit werden gefördert.
Durch den Aufbau von Bewältigungs- und Erholungskompetenz und präventiver Schutzfaktoren sowie die Stärkung persönlicher Ressourcen sollen chronische Stressfolgen vermieden und das Erregungsniveau gesenkt werden. Inhalte sind: Definition von Stress, Stressfaktoren, Stressreaktionen, Entspannung, Entspannungsreaktion
• Erkennen der Ursachen der Stressentstehung
• Zielfindung
• Stressbewältigungsstrategien (kognitiv, emotional und physiologisch)
• Entspannungstraining, Genusstraining
• Stärkung der persönlichen Ressourcen
• Kommunikationstraining
• Zeit- und Selbstmanagement

Zielgruppe:

Dieser Kurs eignet sich besonders für Personen die in z.B. in Schicht arbeiten und an einem z.B. 8-wöchigen Kurs nicht teilnehmen können.

Auch Betriebe erleben dieses Kompaktangebot als sehr effektiv, da ihre Mitarbeiter sich nicht über eine längere Zeit an einen Kurs binden. 

 

Fortbildung :  "Stress lass nach" Kompaktkurs an 2 Tagen nach §20 SBGV auf Anfrage

Gruppe: 295 Euro (incl. Zertifikat, Handout, Stundenverlaufspläne etc. für die erfolgreiche Zertifizierung der ZPP)

einzeln: 395 Euro

Übernachtungsmöglichkeiten können direkt vor Ort gebucht werden


 


Progressive Muskelentspannung für Kinder 8x90 Min nach §20 SGBV

- der kleine Stressmanagementkurs-

Gerade bei Kindern können schon in der Grundschule Lernblockaden, Prüfungsstreß und der allgm. Umgang mit Streß positiv beeinflußt werden. Die Progressive Muskelentspannung ist eine einfache, wirkungsvolle und schnell erlernbare Entspannungsmethode, die gerade Kindern in Streß und Leistungssituationen präventiv schnell erlernen und erfolgreich anwenden können. So hilft die Methode, mit Stress anders umzugehen, innerlich ruhiger und gelassener zu werden.

  • Kennenlernen und Anwenden von der PMR zur Stressprävention
  • Streß der Kinder erkennen und abbauen
  • Körperwahrnehmung und inneres Gleichgewicht fördern
  • Ausdauer und Konzentration fördern
  • "Erlebtes" durch Entspannung verarbeiten

Zielgruppe:

Kinder von 9-12 Jahre


Fortbildung:   PMR für KInder 8x90 Min. auf Anfrage

Gruppe: 295 Euro (incl. Zertifikat, Handout, Stundenverlaufspläne etc. für die erfolgreiche Zertifizierung der ZPP)                      einzeln: 395 Euro

Übernachtungsmöglichkeiten können direkt vor Ort gebucht werden



Voraussetzungen für eine Krankenkassen Anerkennung nach § 20 Abs. 1 SGB V?

Grundsätzliche Infos zum § 20 SVB V
Anerkannt werden grundsätzlich als Entspannungsverfahren von den Krankenkassen nur: Autogenes Training, Progressive Muskelentspannung, Stressmanagement bzw. Stressbewältigung (multimodal). Sowie Entspannungstraining/-pädagogik – mit Progressiver Muskelentspannung /-Relaxation oder Autogenem Training.

Darüber hinaus wird als Entspannungsverfahren von den GKV anerkannt: Hatha-Yoga (500 Std., Tai-Chi und Qi Gong (300 Std.). Die wichtigste Voraussetzung für die Anerkennungen ist, dass Sie einen der folgenden Berufen oder Studienabschlüsse vorweisen können:


1.) Für Maßnahmen zur Entspannung

Entspannungsverfahren können über die unter 2.) genannten Berufsgruppen hinaus von Angehörigen mit insbesondere nachstehenden Qualifikationen durchgeführt werden:

  • Sportwissenschaftler (Abschlüsse: Diplom, Staatsexamen, Magister/Master, Bachelor)
  • Sport- und Gymnastiklehrer (Abschlüsse: Staatl. anerk., Master, Bachelor)
  • Physiotherapeuten
  • Krankengymnasten
  • Ergotherapeuten
  • Erzieher
  • Gesundheitspädagogen (Abschlüsse: Diplom, Magister, Master, Bachelor) und
  • Heilpädagogen

zzgl. den Seminarleiterschein PMR oder Entspannungspädagoge mit den entsprechenden UE


2.) Für Stressbewältigung

Zur Durchführung von multimodalen Stressbewältigungstrainings kommen Fachkräfte aus dem Bereich der psychosozialen Gesundheit in Betracht, die über eine staatlich anerkannte Ausbildung verfügen, insbesondere als

  • Psychologen (Abschlüsse: Diplom, Magister, Master, Bachelor)
  • Pädagogen (Abschlüsse: Diplom, Magister, Lehrer mit 1. u. 2. Staatsexamen)
  • Sozialpädagogen/Sozialarbeiter (Abschlüsse: Diplom, Magister, Master, Bachelor)
  • Sozialwissenschaftler (Abschlüsse: Diplom, Magister, Master, Bachelor)
  • Gesundheitswissenschaftler (Abschlüsse: Diplom, Magister, Master, Bachelor) und
  • Ärzte

- mit Zusatzqualifikation im Bereich Stressreduktion (Nachweis einer entsprechenden Trainingsleiterschulung in dem jeweiligen Verfahren). Ein Auszug aus dem Handlungsleitfaden.
Sollten Sie nicht über eine der unter 1. und 2. genannten Grundqualifikationen verfügen, erhalten Sie keine Anerkennung seitens der Krankenkasse. Die Voraussetzung zur Anerkennung seitens der Kassen bildet für Sie immer zunächst die sogenannte Grundqualifikation. Bitte beachten Sie jedoch, dass Sie auch dann, wenn Sie die geforderte Grundausbildung besitzen und die Zusatzqualifikation mit der erforderlichen Anzahl an UE absolviert haben, keinen Rechtsanspruch auf eine Zusammenarbeit mit den Krankenkassen ableiten können


Unser Service / Ihr Vorteil § 20 SGB V
Meine Konzepte wurden von den Zentralen Prüfstelle Prävention (ZPP) zentral geprüft und zertifiziert, sodass Sie (sofern Sie die Grundqualifikationen nach § 20 SGBV des aktuellen Leitfaden Prävention "Handlungsfelder und Kriterien des GKV-Spitzenverbandes" erfüllen) eine vereinfachte Zertifizierung haben.
Da die für die Kurse erforderlichen Stundenbilder und Trainingsmaterialen schon hinterlegt sind, müssen Sie dies nicht mehr tun. Sie wählen unser Konzept aus, laden das Zertifikat hoch, indem ich Ihnen die Einweisung in das Programm bestätigen und nach einigen weiteren Angaben sind Sie schon fertig.

Dann prüft die ZPP Ihre Grundqualifikation und wenn dann alles den Kriterien entspricht wird Ihr Kurs zertifiziert.